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Life Sciences – Schule fürs Leben
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Schulleitungsteam

Schulleiter
Martin Dalhoff
Studiendirektor

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Stellvertretender Schulleiter
Rolf Henze
Studiendirektor

Information und Transparenz - beides ist umfassend nötig, um alle 1.000 Schülern, 80 Lehrpersonen, 50 Klassen und eine Außenstelle auf dem Laufenden zu halten. An unserer Schule ist nichts beständiger als der Wandel, und es fällt dem einzelnen nicht leicht zu überblicken, was alles für Aktivitäten geplant sind, welche Projekte gerade laufen, welche Klassen auf Exkursion sind oder auf Studienfahrt gehen. Kein Monat ist wie der vorhergehende, jede Woche hat neue Schwerpunkte und jeder Tag bringt Neues, das in das große Ganze eingebunden sein will. Terminkoordination und vorausschauendes Projektmanagement ebnen die Wege, der große Erfolg der Klassen und Schüler bei ihren Aktivitäten stärkt das Wir-Gefühl und die Zufriedenheit mit unserer Schule.

Nah am Puls der Zeit zu sein, enge Beziehungen zu Arbeitswelt zu pflegen und alle technischen Systeme auf dem neuesten Stand zu halten, dies macht die Qualität einer beruflichen Schule aus. Unsere Lehrkräfte und Schüler gehen seit vielen Jahren selbstverständlich mit modernen Medien um, Computer und Dokumentenkameras lösen Overhead-Projektoren ab und ergänzen die Tafel, dank mobiler Geräte ist das Internet integrierter Bestandteil des Unterrichts.

Die Zeit vergeht, wenn man etwas tut. Sie vergeht auch, wenn man nichts tut.
Die Zeit ist gleich lang, aber nicht gleich nützlich.

 

 

Abteilungsleiterin Hauswirtschaft
Helga Imhof-Meinicke
Studiendirektorin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Fachbetreuerin Hauswirtschaft
Ingrid Neliba
Technische Oberlehrerin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abteilungsleiter Agrarwirtschaft
Elmar Eichner-Gräf
Studiendirektor

Eine enge Abstimmung mit den Ausbildungsbetrieben ist das Markenzeichen einer beruflichen Schule. Kontakte aufzubauen, sie zu pflegen und Vertrauen zu gewinnen schafft die Grundlage für ein gedeihliches Miteinander. Die große Vielfalt an Unternehmungen im Agrarsektor stellt ganz unterschiedliche Anforderungen an die Berufsschule. Das reicht vom inhabergeführten Ein-Mann-Betrieb bis zu grenzüberschreitend produzierenden Baumschulbetrieben. Sie alle setzen ihre Auszubildenden auf unterschiedlichste Weise ein, die Berufsschule hat für Ausgleich zu sorgen, um alle jungen Menschen erfolgreich in die Prüfungen führen zu können.

Besonders intensiv ist die Beziehung zu den Kollegen des Forstlichen Ausbildungszentrums Mattenhof. An unserer Außenstelle in Gengenbach erhalten die Auszubildenden zum Forstwirt und zu Forstwirtin aus ganz Baden-Württemberg ihren Berufsschulunterricht. Seit über dreißig Jahren findet in dem einstigen Modellprojekt alltäglich die enge Verzahnung der Berufsschule mit der überbetrieblichen Ausbildung statt. Hier die Weichen zu stellen, damit alles rund läuft, ist die spannende Aufgabe des Tagesgeschäfts.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Abteilungsleiter Gymnasien & Berufskollegs
Michael Boden

Studiendirektor