Logo - zur Startseite
Life Sciences – Schule fürs Leben

USA, wir kommen ... Oder doch nicht? ... Oder vielleicht nicht alle? (Montag, 16.10.2017)

Der Anreisetag war für viele sehr aufregend.
Unser Treffpunkt war am Offenburger Bahnhof vor der Bäckerei Armbruster.
Dort versammelten wir uns um 7:50 Uhr, denn um 8:26 Uhr fuhr bereits der Zug Richtung Frankfurt auf Gleis 3.
Zum Glück haben es alle rechtzeitig ans Gleis geschafft, trotz des Unfalls auf der Strecke nach Offenburg, der blöderweise einen Stau verursachte, was für Verzögerungen sorgte.
Somit wurde alles etwas knapp und leider waren auch die Anzahl der Plätze im Zug begrenzt.
Nachdem wir in Frankfurt angekommen sind, machten wir uns auf dem Weg zum Check in, was beinahe reibungslos ablief (ist Zahnpasta jetzt Sprengstoff?).
Der Flug dauerte um die 9 Stunden und trotz reichlicher Filmauswahl zog es sich sehr in die Länge.
Nach der Landung in Chicago begann das Check in erneut, wobei wir erneut unser Gepäck aufgeben mussten und eine zusätzliche Zollsicherheitskontrolle  vollzogen.
Anschließend mussten wir noch ziemlich lange warten bis wir in den Flieger nach Las Vegas steigen konnten.
In Las Vegas angekommen, bei völliger Dunkelheit, warteten wir auf das Gepäck und fuhren anschließend mit dem Taxi in das „Howard Johnson“ Hotel.

Mirjam

 

 

3
Sonnenuntergang am Flughafen Chicago
Anflug auf Las Vegas
Im Flughafen Las Vegas

Viele grellbunte Seiten und eine dunkle von Las Vegas (Dienstag, 17.10.2017)

Heute war der erste volle Tag in den USA, genauer gesagt in Las Vegas.

Um 08:00 Uhr haben wir uns alle zum Frühstück getroffen, es gab eine reichliche Auswahl an Pancakes, Waffeln und Rührei. Nach dem Frühstück sind wir alle noch mal ins Hotelzimmer bevor es gegen 10:30 weiter ging. Nun sind wir gemeinsam ins Casino und Hotel Luxor gelaufen und haben dieses besichtigt. Das Luxor ist genau neben dem Mandalay Bay aus dem der Anschlag auf das Festival gegenüber stattgefunden hat, was ein unwohles Gefühl verursacht hat, da man die noch nicht reparierten Scheiben und das abgesperrte Gelände sehen konnte.

Anschließend konnten wir in kleineren Gruppen den Las Vegas Strip erkunden. Wir sind den gesamten Strip einmal auf und wieder abgelaufen, was bei der Wärme wirklich anstrengend war. Es gab viele Hotels mit Casinos, eine große Shopping Mall und viele für Las Vegas bekannte Sehenswürdigkeiten wie die Nachbildung der Freiheitsstatue und des Eiffelturms. Um halb 5 haben sich die Lehrer mit ein paar von uns Schülern zum Autos abholen und Einkaufen getroffen. Die anderen waren entweder noch am Strip oder sind auch zurück zum Hotel.

Gegen 20:30 waren die Einkäufer wieder zurück und es gab Abendbrot. Danach sind alle zurück in ihre Zimmer, da es doch ein recht anstrengender Tag war.

Ana und Sophia

6
Gruß aus Las Vegas
Das Mandalay Bay Hotel
Das Luxor: Hotel und Casino
Kitsch in Groß
Ohne Worte
Der Eiffelturm à la Las Vegas

Hoover Dam and so much more ... (Mittwoch, 18.10.2017)

Heute war der zweite Tag in den USA.

Um 8:00 Uhr haben wir uns zum Sandwichfrühstück im Zimmer der Lehrer getroffen. Nach dem Packen und Aufräumen der Zimmer trafen wir uns vor dem Hotel zur Abreise. Wir teilten uns auf die coolen neuen Autos auf und dann ging der abenteuerliche Roadtrip los. Das Partyauto von Herr Jäger düste voraus und schon an der ersten Kreuzung verloren sich die Abenteurer. Der nächste Stop war der Hoover Dam, wo sie dann plötzlich ohne den rasenden Mann am Steuer da standen. Das verlorene Partyauto tauchte dann verspätet am Hoover Dam auf, wo die anderen Abenteurer schon warteten. Dort hielt Carla ihre spektakuläre Präsentation und wir liefen zusammen über den Staudamm. Nachdem wir ein paar Fotos geschossen haben, ging es auch schon langsam weiter auf die Reise. Nach einer Weile hatten alle einen Bärenhunger und wir legten am Straßenrand einen Stopp ein und aßen von unserem vielfältigen Buffet von der Motorhaube. Dann düsten wir weiter. Als wir dann die Walkie-Talkies austauschten, ging das Geplapper zwischen dem Partyauto und dem Niekampmobil los. Kosenamen wie Ghetto Gorilla, glitzernder Rollmopspups, Einhorn Glitzerpups und Knuddelbär waren natürlich Standard.

Über die historische Route 66 ging es weiter nach Williams. Auf einem Rastplatz hielt Annalena dann ihre interessante Präsentation über die altbekannte Route 66. Nach ein paar Fotoshootings auf der Straße ging es ohne Stopp nach Williams weiter. Als dann ein Abenteurer Nasenbluten bekam, mussten wir zur Tamponmethode greifen.
Als wir dann in Williams angekommen waren, verteilten wir uns auf die Zimmer und packten aus. Abends gingen wir dann noch gegenüber im Diner essen. Neben Burger, Pommes und Milchshakes griffen einige auf den gesunden Salat zurück. Als dann alle schnabuliert hatten, gingen wir in unsere Zimmer und genossen den ruhig restlichen Abend. Und bereiteten uns auf unser nächstes Abenteuer vor.

Aenna und Carla

3
Der Hoover Dam
Historical Route 66
Das Diner nebenan

Eine Tour durch den Südwesten der USA

Unsere USA-Reise führt uns durch zahlreiche Nationalparks. Dabei werden wir nicht nur faszinierende Landschaften kennen lernen, sondern auch ein paar Extreme erleben. In Las Vegas können uns derzeit noch bis zu 30 °C erwarten, an den Mammoth Lakes fällt die Temperatur in der Nacht bereits unter den Gefrierpunkt. Während wir im Death Valley ganz nahe am tiefsten Punkt der USA mit 85,5 m unter dem Meeresspiegel sein werden (Badwater), überqueren wir nur einen Tag später den 3031 m hohen Tioga-Pass. Eine Reise, die also verspricht, zu einem unvergesslichen Erlebnis zu werden.

Der komplette Tourplan ist in der folgenden Übersicht aufgeführt.

 

 

1

Coming soon!

Bald geht es wieder los:

Am 16. Oktober starten wir von Frankfurt aus nach Las Vegas. Wir freuen uns auf eine zweieinhalbwöchige Tour durch den Südwesten der USA, die uns durch die einmalige Natur der amerikanischen Nationalparks bis nach San Francisco führen wird. Über diese Seite wollen wir dann alle Interessierten täglich in Wort und Bild über unsere Reise informieren.